27.01.2008 -
18:58 von
Moritz Homann in
Internet.
Schon seit langem herrscht im Internet die “Ich-will-alles-kostenlos”-Menthalität. Früher habe ich mir einen 26-bändigen Brockhaus kaufen müssen, heute habe ich die Wikipedia, umsonst und täglich aktualisiert, zum Drucken, kopieren, bearbeiten. Meine überregionalen Nachrichten beziehe ich von spiegel.de, solange ich kein Dossier zu Themen lesen will, die fürs Internet sowieso zu breitbandig sind, kostet mich auch das nichts. Anstatt einen Fotoband über Asien zu kaufen, gehe ich auf flickr.com. Und nun sollen wir auch unsere Musik kostenlos und legal tauschen können. weiterlesen »
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15.01.2008 -
22:06 von
Moritz Homann in
Internet.
Ja, schon wieder StudiVZ. StudiVZ macht schon wieder auf sich aufmerksam, allerdings nicht im positiven Sinne, sondern wie so oft im negativen. Es gibt anscheinend eine Möglichkeit, die AGB-Änderung für den eigenen Account zu “umgehen”. Ein recht gut verstecktes Menü macht es möglich, personalisierte Werbung und Werbemitteilungen per Nachricht abzuschalten. Und so funktionierts: weiterlesen »
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20.12.2007 -
23:00 von
Moritz Homann in
Internet.

Eigentlich können wir ja jetzt schon alles im Internet machen. Wir können uns kaufen, was wir wollen, Mails verschicken und empfangen, Musik und Videos ansehen und herunterladen, Karten reservieren, abstimmen, unsere Meinung kundtun und dergleichen mehr. Selbst die ersten Online-Kalendertools, Text- und Tabelleneditoren gibt es bereits. Was noch fehlt? Ein Online-Betriebssystem. weiterlesen »
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16.12.2007 -
22:53 von
Moritz Homann in
Internet.
Sex sells. Das wissen wir alle. Der Mann denkt durchschnittlich 37382mal an Sex, oder so ähnlich. Und die Frauen bestimmt auch, die verstecken das nur besser. Und diesen Sexfaktor machen sich auch Nachrichtenseiten zu Nutze. Mal mehr, mal weniger. Ein Paradebeispiel heute ist WELT Online. Fünf Sex-Elemente finden sich am heutigen Abend auf deren Startseite. Verpackt ist das Ganze dann in “Nachrichten” wie “Olympia 2008 – Peking erlaubt Verkauf des Playboy“, “Shakira hat ein Herz für Kinder” (und wird deswegen in halbdurchsichtigem, schulterlosen Top abgebildet) und “Das wilde Moskauer Nachtleben”. Diese Sex-Elemente lassen sich beinahe täglich auf beinahe allen größeren Nachrichtenseiten finden. Der SPIEGEL tut dies heute mit einem Video zum Thema “Erotische Dessouswerbung: Heißes für die kalte Jahreszeit“. weiterlesen »
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