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Xièxie, China

Datum15.04.2009 - Uhrzeit 21:35 von Moritz Homann in Trenner Fotografie, Reisen.

Drei Wochen haben ein Kumpel und ich in China verbracht, genauer in Peking, Guilin und Hongkong. Über tausend Fotos habe ich geschossen, eine Auswahl davon will ich euch nicht vorenthalten. Natürlich wird es auch textlich was geben, was, weiß ich aber noch nicht. Bin noch immer nicht ganz zuhause angekommen!

Lassen sich alle per Klick vergrößern.

Ein Muss: Die Große Mauer, hier bei Mutianyu, nahe Peking.

Hochzeits-Fotoshooting auf der Großen Mauer.

Ein Gesicht Beijings.

Der Himmelsaltar in Peking. Zugegeben, ganz so blau war der Himmel nicht immer!

Das Vogelnest, in den Hintergrund gerückt von Touristengruppen.

Das Vogelnest, wie wir es aus dem Fernsehen kennen – noch immer eindrucksvoll.

Die Rohrflötenhöhle in Guilin. Die Beleuchtung kann man schön oder kitschig finden – für tolle Fotos ist sie allemal gut.

Eine Dorfgasse bei Guilin.

Ein Floßfahrer auf dem Li-River bei Guilin.

Diese Chinesin lässt ihren Freund im Regen stehen (jaja, fünf Yuan in die Wortspiel-Kasse), im Hintergrund Reisterassen bei Longsheng.

Anspruchsvolles Publikum bei der Ocean-Park-Show in Hongkong.

Morgendliche Wäsche auf Macau in der Nähe von Hongkong – Kippe im Mund ist Pflicht.

Diskussion bei einer Runde Chinesen-Schach in einem Park in Macau.

Wasserspiele auf einem Hongkonger Platz erfreuen die kleineren Asiaten.

Hongkong – Hochhäuser und Shopping. Vom Shopping hab ich keine Fotos, daher gibts hier Hochhäuser.

Und weils so schön war, gleich nochmal.

Chinesische Touristen fotografieren sich mit einem weißen Jungen am Strand in Hongkong. Das Peace-Zeichen auf Fotos ist Pflicht.

Hongkong-Hochhäuser bei Tag.

Achja: Xièxie heißt übrigens Danke!

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Faszination Afghanistan

Datum19.12.2007 - Uhrzeit 22:54 von Moritz Homann in Trenner Fotografie, Gesellschaft.

Eigentlich ist “Faszination” das falsche Wort. Faszination klingt nach tosenden Wasserfällen, blühenden Landschaften und schillernden Seifenblasen. Vielleicht passt “Mythos” besser. Wobei es eigentlich gar kein Mythos ist. Eigentlich ist ja alles klar. Nur weiß das keiner. Oder man weiß es, und damit ist auch gut. Und die sind ja sowieso alle verrückt. Und man schüttelt den Kopf; und empört sich kurz. Und dann reichts auch wieder für ein paar Monate. weiterlesen »

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Fernweh im Paradoxen

Datum25.11.2007 - Uhrzeit 14:19 von Moritz Homann in Trenner Allgemein, Fotografie, Technik.

Schon wieder ein Apple-Produkt hier. Ich lasse mich mehr und mehr in den ganzen Hype hineinziehen. Neustes Objekt der Begierde: Der iPod Touch. Der normale iPod hat mir nie so wirklich gefallen, aber die Touch-Version ist einfach nur toll. Und das Ganze dann mit MacBook und schön synchronisieren und iTunes und Musik shoppen und sliden und zoomen und überhaupt. Ich muss mehr Geld verdienen.

Was mich außerdem beeindruckt hat, ist diese Reportage, die ich über ein Fotografie-Forum entdeckt habe. Es geht dabei um ein Fotografen-Team in Israel. Dass das nicht ganz einfach ist, muss ich wohl nicht erwähnen. Aber die ganze Reportage ist unglaublich toll gemacht, starke Bilder. Vor allem die Szene, wo ein Fotograf durch eine Panzergranate schwer verletzt und zu Boden gerissen wird, am Boden aber noch zweimal auslösen kann. Dieses Foto ist dabei herausgekommen. weiterlesen »

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Von Filmkommentierern und Halloween

Datum11.11.2007 - Uhrzeit 14:24 von Moritz Homann in Trenner Allgemein, Fotografie.

Hier geht es allerdings nicht um den kapitalistisch orientierten Feiertags-Amerikaplagiat-Müll, sondern um den Film. Der wurde jetzt neu aufgelegt und ich muss zugeben, die früheren Teile nicht gesehen zu haben. Jedenfalls nicht komplett und nicht so, als könnte ich mich jetzt daran erinnern. Der neue ist aber schon hart, mit dem jungen Michael Myers, 10 Jahre alt, metzelt seine komplette Familie nieder. Da stellt man auch fest, wie abgestumpft wir schon sind. Früher gab es vermutlich helle Aufregung, wenn in einem Film Blut zu sehen war, heute ist es schon relativ langweilig, wenn ein 10-Jähriger seine Schwester mit dem Küchenmesser absticht. Bin mal gespannt, wie Horrorfilme in 10 Jahren aussehen. Aber sonst ist “Halloween” wirklich ein guter Horrorfilm, nicht zu abgedroschen, Langeweile kommt nie auf, sogar Überraschung ist vorhanden. weiterlesen »

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