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	<title>Moritz Homann - Gesellschaftskritik, Internet und der ganz normale Alltag - MoritzHomann.de &#187; Technik</title>
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	<description>Gedanken und Erlebnisse von Moritz Homann.</description>
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		<title>Mov in Flv auf dem Mac</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 09:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Homann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher gab es das Programm &#8220;VisualHub&#8221;, um Videodateien jeglicher Art in das Flash-Format (FLV) zu konvertieren. Das wurde aber eingestellt, wird jetzt zwar unter anderem Namen weiterentwickelt, aber so richtig funktioniert das wohl noch nicht. Meine Empfehlung daher, um auf dem Mac Videodateien (in meinem Fall MOVs) in das FLV-Format zu konvertieren: On2 Flix.
On2, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher gab es das Programm &#8220;VisualHub&#8221;, um Videodateien jeglicher Art in das Flash-Format (FLV) zu konvertieren. Das wurde aber eingestellt, wird jetzt zwar unter anderem Namen weiterentwickelt, aber so richtig funktioniert das wohl noch nicht. Meine Empfehlung daher, um auf dem Mac Videodateien (in meinem Fall MOVs) in das FLV-Format zu konvertieren: <a href="http://www.on2.com/index.php?387">On2 Flix</a>.</p>
<p>On2, das sind die, die auch einen der meistverwendeten FLV-Codes geschaffen haben. Die Flix-Software ist allerdings leider nicht kostenlos, sondern kostet 39 US-Dollar. Dafür gibt es aber ein wirklich gut funktionierendes Programm (wenn auch nicht ganz so hübsch), das keine Einstellungswünsche offen lässt. Wer öfter auf dem Mac Videos in FLV-Dateien konvertieren muss, sollte hier zuschlagen.</p>
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		<title>RSS und Twitter mit Eventbox</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 20:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Homann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schon wieder ewig her, dass ich hier gebloggt habe. Mein Kollege hat die Tage Urlaub, ich komme irgendwann abends heim, habe Dutzende ungelesene Feeds und Tweets auf dem Schirm und neben mir liegt eine noch gänzlich ungelesene ZEIT. Keine Lust derzeit auf Kommentare zu irgendwelchen Themen, daher gibts heute mal einen Software-Tipp.
Bei der Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.moritzhomann.de/eventbox.jpg" alt="Eventbox" /></p>
<p>Schon wieder ewig her, dass ich hier gebloggt habe. Mein Kollege hat die Tage Urlaub, ich komme irgendwann abends heim, habe Dutzende ungelesene Feeds und Tweets auf dem Schirm und neben mir liegt eine noch gänzlich ungelesene ZEIT. Keine Lust derzeit auf Kommentare zu irgendwelchen Themen, daher gibts heute mal einen Software-Tipp.<span id="more-281"></span></p>
<p>Bei der Suche nach einem neuen Twitter-Client für mein Dashboard bin ich auf <a href="http://thecosmicmachine.com/">EventBox</a> gestoßen. Das Teil hat sich zum Ziel gesetzt, die gängigsten Web-2.0-Anwendungen unter einen Hut zu bringen. Derzeit sind das Twitter, FlickR, Facebook, Reddit und RSS-Feeds. Sollen aber noch mehr kommen.</p>
<p>Da ich meine Feeds bisher (ziemlich unprofessionell) in Mail gelesen habe, schien EventBox perfekt: Twittern und Feeds lesen in einem. Die Handhabung ist wirklich einfach, das Programm sieht schick aus, kann 15 Tage getestet werden und kostet dann 15 US-Dollar, während der Beta-Phase. Mit dem Gutschein-Code &#8220;IUSETHIS08&#8243; sogar nochmal drei Dollar weniger. Also für Apple-User ein Witz.</p>
<p>EventBox bindet auch Growl wunderbar ein, bei jedem neuen Blogeintrag oder Tweet gibt es einen Signalton und eine Growl-Anzeige. Die Twitter-Funktionalitäten sind gut, es lässt sich leicht auf Tweets antworten oder retweeten. An die Feed-Darstellung muss ich mich noch etwas gewöhnen, aber einen Blick ist EventBox auf jeden Fall wert. Ich werde es wohl für Twitter und Feeds künftig einsetzen.</p>
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		<title>Revolution der Bücher</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 08:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Homann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>

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Eigentlich gibt es das E-Book ja schon lange. Und doch konnte es sich bisher nicht so wirklich durchsetzen &#8211; aufgrund mangelnden Angebots, mangelnden Lesegeräten und vielleicht auch mangelnder Bereitschaft der Leser. Doch das soll sich jetzt ändern. Das Buch ist zur Revolution bereit.
Schon seit Ende letzten Jahres ist in den USA ein Gerät erhältlich, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.moritzhomann.de/books.jpg" alt="Bücher" /></p>
<p>Eigentlich gibt es das E-Book ja schon lange. Und doch konnte es sich bisher nicht so wirklich durchsetzen &#8211; aufgrund mangelnden Angebots, mangelnden Lesegeräten und vielleicht auch mangelnder Bereitschaft der Leser. Doch das soll sich jetzt ändern. Das Buch ist zur Revolution bereit.<span id="more-193"></span></p>
<p>Schon seit Ende letzten Jahres ist in den USA ein Gerät erhältlich, das auch in Deutschland immer mehr Aufmerkamkeit bekommt: Der Amazon Kindle. Ein E-Book-Reader &#8211; ein Gerät, das zukünftig das klassische Buch ersetzen soll. Aber kann es das?</p>
<p>Über den Kindle wird deshalb so viel berichtet, weil er nicht nur die Möglichkeit bietet, digitale Bücher zu lesen. Er kann sich per Drahtlos-Schnittstelle mit dem Whispernet verbinden und hat darüber Zugriff auf den Amazon-Store, der für den Kindle rund 17.000 E-Books, einige E-Papers und Blogs bereithält. Gegen Bezahlung, versteht sich &#8211; wobei das digitale Buch dank entfallender Produktionskosten billiger ist als das klassische.</p>
<p>Das soll also in etwa so funktionieren wie der WiFi-iPod samt iTunes-Store: Nicht nur Musik, sondern auch Bücher soll ich mir künftig jederzeit auf mein mobiles Lesegerät laden können. Dabei dürfte das mit dem Kindle sogar erheblich besser funktionieren als bei der mobilen Musiksammlung: Im Gegensatz zum iPod ist kein WLan-Netzwerk nötig, nur das Whispernet muss verfügbar sein. Das soll in den Ballungsräumen der USA allerdings kein Problem sein. Ein Buch soll sich innerhalb einer Minute auf den Kindle herunterladen lassen können.</p>
<p>Auf das Gerät passen etwa 200 Bücher, wobei der Speicher mit SD-Karten erweiterbar ist. Das Display setzt auf die E-Ink-Technologie. Das heißt, es gibt keine Hintergrundbeleuchtung, das Display soll dem Druckbild eines Buches sehr nahe kommen und auch die Augen sollen im Gegensatz zu normalen Laptop-/PDA-/Handy-Displays geschont werden. Eine Schönheit ist das Gerät allerdings nicht gerade, das Umblättern funktioniert mit klobigen Tasten, die auf der linken und rechten Seite angebracht sind, es dauert einen Moment, bis die Seite umgeblättert ist.</p>
<p>Doch es geht gar nicht um die einzelnen Stärken und Schwächen des Kindles oder irgendeines anderen E-Book-Readers. Es geht um die Systemfrage. Wird das Buch sterben?</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Man hat immer mehr oder weniger die komplette Buchsammlung dabei, die sich jederzeit um den neuesten Bestseller erweitern lässt. Und egal, wie groß die mobile Bibliothek auch sein mag &#8211; sie wiegt nie mehr als 300 Gramm und ist kaum größer als ein Taschenbuch. Alle Bücher lassen sich auf Schlagworte durchsuchen, Lesezeichen werden automatisch gespeichert, unbekannte Worte können in der Wikipedia nachgeschlagen werden. Wer keine Probleme mit dem ungewöhnlichen Layout hat, kann sich sogar jeden Morgen die Lieblingszeitung auf das Gerät laden &#8211; oder gleich die bevorzugten Blogs. Der Akku reicht, um mehrere tausend Mal umzublättern. Schüler müssen nicht mehr Mathe-, Physik- und Biologie-Buch mit sich herumtragen, der Kindle reicht völlig aus. &#8220;Die Leiden des jungen Werther&#8221; und &#8220;Nathan der Weise&#8221; schickt die Deutschlehrerin einfach als Datei an den ganzen Kurs.</p>
<p>Tja, und die Nachteile? Ich bin normalerweise immer für technischen Fortschritt, aber hier bleibt doch ein wenig Skepsis. Bei der Musik wurde aus Schallplatte die CD, aus der CD die Mp3. Beim Film wurde aus der VHS die DVD, nun kommen Blu-Ray und HD-DVD. Und jetzt soll aus ganzen Bibliotheken ein Gerät werden, das in jede Tasche passt.</p>
<p>Das Buch ist aber nicht nur ein Medium. Es ist gleichwohl ein Schmuckobjekt. Gute und schöne Bücher stellt man sich gerne als Aushängeschild ins Regal. Jedes Buch ist anders, schon durch seinen Umschlag, durch die Bindung, durch das Papier. Das soll künftig wegfallen. Jedes Buch ist dieselbe, kalte, emotionslose Datei, ewig reproduzierbar. In der Bahn lesen die Menschen nicht mehr &#8220;Harry Potter&#8221;, &#8220;Die Vermessung der Welt&#8221; oder &#8220;Feuchtgebiete&#8221;. Alle lesen Kindle.</p>
<p>Statt dem klassischen Buch als Weihnachtsgeschenk gibt es künftig Gutscheine für den Kindle-Store. Das haptische Erfolgserlebnis, dass während des Lesefortschritts der vordere Teil des Buches zunimmt und der hintere ab, entfällt. Eine nüchterne Anzeige sagt: &#8220;Seite 45 von 235&#8243;. Aus dem bunten, abwechslungsreichen Bücherregal wird eine monochrome Pixel-Auflistung. Ob und wie das Ausleihen von Büchern untereinander funktioniert, weiß niemand.</p>
<p>Und doch, bei der Musik erleben wir gerade genau diese digitale Revolution. Junge Menschen kaufen keine CDs mehr, sondern Dateien im Online-Store. Das haptische Erlebnis einer CD mit Cover und Booklet entfällt weitgehend. Wobei die CD als Geschenk noch nicht tot ist. Sie hat allerdings den Vorteil, dass sie sich digitalisieren und auf den Mp3-Player laden lässt. Das funktioniert mit dem Buch nicht. Da heißt es: Entweder oder.</p>
<p>Und damit bleibt die Frage, wie die Zukunft des Buchs künftig aussehen wird. Werden Abhandlungen über Staatstheorien und Politiker-Biografien als klassische Bücher gekauft und ins Regal gestellt, während man &#8220;Fucking Berlin&#8221; und das neueste Bohlen-Buch auf den Kindle lädt? Werden die Menschen beim klassischen Buch bleiben, vollständig auf das digitale umsteigen oder wird es zur Kombination aus beidem kommen?</p>
<p>Das digitale Buch ist jedenfalls im Kommen, und es wird auch in Deutschland einen großen Absatz finden. Und es wird auch dem klassischen Buchhandel Umsatzeinbußen bescheren. Dass die digitale Revolution allerdings zum Massensterben der Buchhandlungen führt, wage ich zu bezweifeln. Dennoch: Ein Stück Kultur stirbt. Ein neuer wird geboren. Zum ersten Mal beim technischen Fortschritt bedauere ich das ein Stück weit. Vielleicht werde ich alt.</p>
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		<title>Das iPhone 3G als Begleiter</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 16:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Homann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Reservierungsnummer? Moment, da muss ich eben in meinem iPHONE nachsehen&#8221;, will ich in einem Anflug von Überheblichkeit beinahe der Kino-Angestellten entgegnen. Doch ich besinne mich im letzten Moment eines besseren. Machen wir uns nichts vor, das iPhone ist schon ein Statussymbol. Doch vor allem ist es auch eins: Praktisch und einfach zu bedienen.
Wie gewöhnlich liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left;margin-right:10px;" src="http://www.moritzhomann.de/iphone3g_mein.jpg" alt="iPhone 3G" />&#8220;Reservierungsnummer? Moment, da muss ich eben in meinem iPHONE nachsehen&#8221;, will ich in einem Anflug von Überheblichkeit beinahe der Kino-Angestellten entgegnen. Doch ich besinne mich im letzten Moment eines besseren. Machen wir uns nichts vor, das iPhone ist schon ein Statussymbol. Doch vor allem ist es auch eins: Praktisch und einfach zu bedienen.<span id="more-169"></span></p>
<p>Wie gewöhnlich liegt keine Bedienungsanleitung bei, lediglich eine kleine &#8220;Erste Schritte&#8221;-Broschüre. Alles andere soll so intuitiv und selbsterklärend sein, dass keine Anleitung vonnöten ist. Und das funktioniert eigentlich auch ganz gut.</p>
<p>Als mein iPhone 3G vor etwa zwei Wochen per Post kam, war die zugehörige SIM-Karte von T-Mobile noch nicht freigeschaltet. Dann geht erstmal gar nichts, das iPhone lässt sich nichtmal wirklich einschalten. Als jedoch meine alte SIM-Karte in meinem alten Handy nicht mehr funktioniert, setze ich die neue in das iPhone ein, schließe es per Docking-Station an iTunes an und es kann losgehen.</p>
<p>Das iPhone 3G ist ungleich dicker als der iPod Touch, was ich aber nicht als Nachteil empfinde. Im Gegenteil: Es liegt wirklich gut in der Hand. Auch die gewölbte Rückseite scheint mir ein Vorteil gegenüber der ersten iPhone-Generation zu sein. Ich hatte zunächst befürchtet, mir eine Displayfolie oder gleich eine Hülle zu kaufen, aber Display und Rückseite scheinen ziemlich kratzerresistent zu sein, im Gegensatz zum iPod Touch. Dafür sammeln sich auf der Rückseite des Geräts und auch auf dem Display im Laufe der Zeit unweigerlich Fettflecken an, weswegen sich eine regelmäßige Reinigung von Vorder- und Rückseite anbietet.</p>
<p>Da ich die Bedienung schon vom iPod Touch her kenne, habe ich damit eigentlich keine Probleme. Das typische &#8220;Entriegeln&#8221; ist dasselbe, auch das Hauptmenü sieht genauso aus. Neu sind freilich die Telefon- und SMS-Funktionen sowie die Kamera. Und: Mit dem T-Mobile-Tarif kann ich das Internet auch unterwegs nutzen, WLAN-unabhängig.</p>
<p>Kommen wir zu dem, wofür man das iPhone ja eigentlich hauptsächlich nutzen sollte: Zum Telefonieren. Wenn ich angerufen werde und das iPhone im Standby-Modus ist, kann ich den Anruf per &#8220;Entriegeln&#8221;-Funktion annehmen. Nettes Feature: Wenn mich ein bereits gespeicherter Kontakt anruft, zu dem ich ein Foto auf dem iPhone habe, wird dieses bildschirmfüllend angezeigt.</p>
<p>Das Telefon-Menü während eines Gesprächs bietet alle Möglichkeiten, die man so braucht. Einen großen Button zum Gespräch beenden, mehrere kleine für Lautsprecher, Gespräch halten, weiteren Anrufer hinzufügen, Stummschalten und so weiter. Das Design der Buttons ist so ausgelegt, dass es einfach Spaß macht, sie zu drücken.</p>
<p>Die SMS-Funktion ist wie ein Chat aufgebaut: Wenn ich mit einer Person mehrere SMS hin- und herschreibe, werden diese als Sprechblasen untereinander angezeigt. Was ich erst gewöhnungsbedürftig fand, macht durchaus Sinn. So lässt sich leicht nachlesen, worum es jetzt eigentlich genau ging. Wirklich gewöhnungsbedürftig ist allerdings die Tastatur, mit der eigentlich alles geschrieben wird: SMS, Mails, Notizen, URLs und so weiter. Am Anfang tippt man da gerne mal daneben. Wenn die iPhone-interne Fehlerkorrektur dann statt &#8220;Stunden&#8221; &#8220;Stündem&#8221; vorschlägt, ist das auch nicht eben hilfreich. Mit der Zeit klappt das Tippen aber immer besser, und auch die Fehlerkorrektur ist lernfähig.</p>
<p>Was ich etwas schade finde und auch nicht nachvollziehen kann, ist, dass der iTunes-Store nur über ein WLAN-Netzwerk aufgerufen werden kann. Das heißt, Musik unterwegs probehören oder shoppen klappt nur, wenn ein (kostenloses) WiFi-Netzwerk in der Nähe ist. Der App Store hingegen funktioniert auch ohne WLAN, per UMTS beispielsweise. So wie eigentlich auch alle anderen Dienste. Auch unlogisch ist, dass man das iPhone nicht als Modem verwenden kann (oder zumindest nicht ohne Hacks). Normalerweise sollte man das iPhone doch per Bluetooth mit dem MacBook verbinden und sich über UMTS ins Internet einwählen können. Offenbar ist das aber nicht erwünscht.</p>
<p>Mit der GPS-Funktion habe ich bisher mäßige Erfahrungen gemacht. Ich kann zwar in Google Maps meinen Standort bestimmen, das aber nicht immer und auch nicht immer wirklich genau. Und wenn mir das Teil nur sagen kann, dass ich mich gerade in &#8220;Pforzheim&#8221; befinde, hilft mir das auch nur bedingt. Die Routenfunktion habe ich noch nicht getestet, ich hoffe aber darauf, dass es von TomTom bald eine Navigationssoftware fürs iPhone geben wird.</p>
<p>Zur Kamera kann ich nicht viel sagen. Ich habe bisher nur drei Fotos gemacht, und die auch nur, um drei Kontakten ein entsprechendes Foto zuordnen zu können. Für die Aufgabe hat die Kamera völlig ausgereicht. Auf große Fotosafari will ich damit sowieso nicht gehen, für einen Schnappschuss zwischendrin dürfte es aber reichen.</p>
<p>Die Verwaltung von Fotos ist genial, so auch die der Musik. Für mich vor allem toll: Endlich ist alles auf einem Gerät vereint. Ich habe meine Musik, meine Kontakte, kann telefonieren und SMS schreiben, habe meine Fotos und Videos, kann auf Spiegel Online und Sueddeutsche.de surfen, von unterwegs twittern und so weiter. Den Kalender kann ich mit meinem MacBook synchronisieren. Das ist allerdings etwas, was ich von meinem alten Handy mit Windows Mobile etwas vermisse: Da wurden die nächsten paar Termine immer auf dem Home-Bildschirm angezeigt. Beim iPhone gibt es meines Wissens nur eine Erinnerung X Minuten bevor der Termin ansteht. Aber vielleicht gibt es da auch eine Möglichkeit.</p>
<p>Preislich ist das Ganze allerdings nicht eben billig: Ich habe für die 16GB-Variante des iPhone 3G einmalig 249,95 Euro bezahlt und ab nun monatlich 29,00 Euro, für mindestens zwei Jahre (Tarif T-Mobile Complete S). Dafür habe ich 50 Inklusivminuten pro Monat und 500MB Daten frei. Für SMS muss ich extra zahlen.</p>
<p>Fazit: Man mag über Apple denken, was man will, das iPhone ist ein wirklich gutes Gerät. Vorausgesetzt, man hat sich erst einmal der Apple-Philosophie hingegeben und besitzt optimalerweise auch als Desktop-PC oder Notebook einen Mac. Es hat kleine Macken und lässt auch ein paar Funktionen vermissen, aber das lässt sich verschmerzen. Alle für das moderne, mobile Leben sind auf einem Gerät vereint und durch den App Store auch erweiterbar. Und das Beste: Man ist Mitglied im nicht-offiziellen Club der iPhone-Besitzer. Diese überheblichen, golfspielenden, Rosa-Polohemd-Stehkragen-tragenden, wirtschaftsliberalen Drecksäcke, die sich dann über die neuesten Fun-Apps unterhalten, die sie sich aus dem App Store runtergeladen haben. Allein dafür lohnt sich die Investition eigentlich schon.</p>
<p><span style="font-size:11px;">Hinweis: Man verzeihe mir diesen für normale Leser wohl nur mäßig interessanten Beitrag, in Zukunft wird es hoffentlich auch mal wieder alltäglicher. Auch wenn ich inzwischen fast schon Hemmungen habe, über alltägliche, unbedeutende Sachen zu schreiben.</span></p>
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		<title>Volksseuche Sozialneid</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 13:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Homann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[I Am Rich]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialneid]]></category>
		<category><![CDATA[Statussymbol]]></category>

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		<description><![CDATA[
Da regen sich die verblendeten Apple-Hasser natürlich wieder auf. Im AppStore von Apple wurde für kurze Zeit eine Anwendung namens &#8220;I Am Rich&#8221; angeboten. Kostenpunkt: 999,99 Dollar. Nutzen: Null. Lediglich ein schickes, rötliches Icon auf der Oberfläche des iPhones oder iPods (siehe Foto). Ich habe zugeschlagen und sage: Wer es sich leisten kann, soll auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.moritzhomann.de/iamrich.jpg" alt="I Am Rich" /></p>
<p>Da regen sich die verblendeten Apple-Hasser natürlich wieder auf. Im AppStore von Apple <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,570924,00.html">wurde für kurze Zeit eine Anwendung namens &#8220;I Am Rich&#8221; angeboten</a>. Kostenpunkt: 999,99 Dollar. Nutzen: Null. Lediglich ein schickes, rötliches Icon auf der Oberfläche des iPhones oder iPods (siehe Foto). Ich habe zugeschlagen und sage: Wer es sich leisten kann, soll auch zeigen dürfen, was er hat.<span id="more-121"></span></p>
<p>Statussymbole sind ein beliebt, wenn es darum geht, den eigenen Wohlstand nach außen hin zu vermitteln. Ob das nun mit einem Porsche, der goldenen Rolex oder dem roten Rubin auf dem iPhone geschieht, ist doch im Endeffekt dasselbe. Sicher, die Anwendung ist völlig nutzlos. Genausogut kann ich aber auch mit einem Fünfer-Golf Auto fahren. Auch wenn der Porsche vielleicht etwas schicker aussieht. Aber das &#8220;I Am Rich&#8221;-Icon ist schließlich auch ein echter Hingucker.</p>
<p>Und sind wir mal ehrlich: Wenn nun die zweite iPhone-Generation schon zum Schleuderpreis verscherbelt wird und damit letztlich schon die untere Mittelschicht darüber nachdenkt, Apple-Produkte zu kaufen, wird es für neue Wege höchste Zeit. Auch die &#8220;I Am Rich&#8221;-Anwendung ist schon ein ziemlicher Witz: Nicht nur, dass man für tausend Dollar heutzutage kaum noch etwas kaufen kann, verliert das Symbol durch den schwachen Dollar-Kurs zusätzlich an Wert. Für Amerikaner vielleicht ganz nett, für Europäer zum Angeben nur bedingt geeignet.</p>
<p>Aber man rudert bei Apple ja schon wieder zurück. Die Anwendung ist nicht mehr käuflich. Die Konzernspitze scheint sich mit den ganzen Minderleistern und Geringverdienern zu sozialisieren, die in einer solchen Anwendung einen Affront sehen. Sozialneid ist das, nichts anderes. Am besten führen wir gleich wieder den Kommunismus ein.</p>
<p>Sollen die anderen sagen, was sie wollen. Ich hatte Glück. Meine iPhone-Oberfläche ziert das hübsche, rot leuchtende Status-Icon. Weil ich es mir leisten kann. Und das können ruhig auch andere wissen. Hinzu kommt, dass das Icon ein &#8220;ganz besonderes Mantra&#8221; verbreiten soll. Klingt lächerlich? Ich meine, ich spüre das schon. Seitdem sind irgendwie die Schwingungen im Raum besser. Vielleicht liegt das daran, dass ich mich endlich zur grenzenlosen Dummheit bekannt habe.</p>
<p><em>Anmerkung: Das Foto oben zeigt zwar meine Hand und meinen iPod, das &#8220;I Am Rich&#8221;-Symbol ist jedoch (ziemlich stümperhaft) reinmontiert worden. Und der Beitrag sollte auch nicht ganz ernst genommen werden. Ein Hoch auf Apple!</em></p>
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		<title>Standby-Disco</title>
		<link>http://www.moritzhomann.de/2008/03/19/standby-disco/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 07:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Homann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Standby]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Meine Haare feiern nachts ohne mich ne Party&#8221;, heißt eine Gruppe beim studiVZ, dessen Verlassen ich bis jetzt nicht bereue. Bei mir haben es die Haare schwer, nachts ne Party zu feiern. Dafür tun das alle technische Geräte, die ich hier so rumstehen habe. Und zwar nur anhand ihrer Standby-Funktionalität. Wer braucht eigentlich einen Standby-Modus?
Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Meine Haare feiern nachts ohne mich ne Party&#8221;, heißt eine Gruppe beim studiVZ, dessen Verlassen ich bis jetzt nicht bereue. Bei mir haben es die Haare schwer, nachts ne Party zu feiern. Dafür tun das alle technische Geräte, die ich hier so rumstehen habe. Und zwar nur anhand ihrer Standby-Funktionalität. Wer braucht eigentlich einen Standby-Modus?<span id="more-73"></span></p>
<p>Ich bin im Schlaf ziemlich lichtempfindlich. Vor einigen Tagen bin ich nachts wach geworden, als mein ganzes Zimmer in bläulich flackerndes Licht getaucht war. Ursache hierfür war die Wii, die im &#8220;Wii Connect 24&#8243;-Modus nachts um drei meinte, es sei jetzt der richtige Zeitpunkt, irgendein Update herunterzuladen und dieses Vorgehen auch lichtstark durch grelles, blaues Licht verkünden zu müssen.  Da die Wii nicht einmal einen richtigen Aus-Schalter hat (man diesen Connect 24-Modus aber ausschalten kann), habe ich den Stecker gezogen und mich wieder ins Bett gelegt &#8211; bei der Gelegenheit fiel mir jedoch auf, was hier alles so leuchtet und blinkt, während ich versuche zu schlafen.</p>
<p>Da hätten wir die matt-blau schimmernde Standby-Datumsanzeige an der Stereoanlage, eine grüne LED am MacBook-Netzteil, eine grelle, blaue LED am Ladegerät meines Handys, eine grün blinkende LED am Handy selbst, eine grüne LED am Musik-Notebook, eine bläulich leuchtende LED am Notebook selbst, eine rote LED an der Wii und ein rotes Licht am Fernseher. Dazu noch ein wenig rotes Licht von zwei Mehrfachsteckern.</p>
<p>Irgendwie wird das immer schlimmer. Ich muss inzwischen manchen Geräten schon vorm Schlafengehen den Strom abdrehen, um überhaupt schlafen zu können. Davon mal abgesehn ist es auch nicht eben stromsparend und umweltfreundlich. Und wozu braucht denn beispielsweise mein Handy-Ladegerät eine blaue Betriebs-LED, mit der ich das ganze Zimmer ausleuchten könnte? Und warum kann ich die Wii nicht einfach ausschalten? Fragen über Fragen. Vielleicht sollte ich ab sofort einfach im Flur schlafen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Super-Kapitalisten-Mario</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 09:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Homann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
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		<description><![CDATA[Um die infantilen Teile meines Gemüts zu befriedigen, habe ich vor einigen Tagen eine Nintendo Wii erworben. Dürfte ja mittlerweile eigentlich weitreichend bekannt sein, eine Konsole, die durch reine Bewegung des Controllers gesteuert werden kann. Dazu gibts dann gleich mal &#8220;Wii Sports&#8221;, wo man die ganzen Bewegungsabläufe mal ausprobieren kann &#8211; bei Golf, Baseball, Bowling, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=B000FII8LU%26tag=geseinteundde-20%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/B000FII8LU%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02" title="Click and drag this image to the post editor"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/310NcbN%2BdxL.jpg" style="border: medium none ; float: left; margin-right: 10px" width="113" /></a>Um die infantilen Teile meines Gemüts zu befriedigen, habe ich vor einigen Tagen eine Nintendo Wii erworben. Dürfte ja mittlerweile eigentlich weitreichend bekannt sein, eine Konsole, die durch reine Bewegung des Controllers gesteuert werden kann. Dazu gibts dann gleich mal &#8220;Wii Sports&#8221;, wo man die ganzen Bewegungsabläufe mal ausprobieren kann &#8211; bei Golf, Baseball, Bowling, Tennis oder Boxen. Baseball macht übrigens richtig Spaß. Aber natürlich gibts auch &#8220;richtige&#8221; Spiele, wie zum Beispiel &#8220;Super Mario Galaxy&#8221;. Allseits hochgelobt, innovativ, wie gemacht für die Wii, etc. Der einzige Spaß des Spiels fußt jedoch auf den Kapitalismus.<span id="more-71"></span></p>
<p>Da haben wir Mario. Den Klempner. Und einen Bösewicht, und ein paar Pilze, und so weiter, ihr kennt das ja wahrscheinlich. Die Grafik ist nicht die allerbeste, wenn auch ziemlich nett. Die Steuerung ist auch ziemlich gut. Die Story ist allenfalls Mittelmaß (der Bösewicht reißt das Schloss der Prinzessin aus dem Boden und nimmt es mit ins Weltall&#8230;.). Das macht noch kein Spitzenspiel aus. Aber ich kann Dinge sammeln. Und das nicht zu knapp.</p>
<p>Ich sammle all die schönen, wertvollen, glänzenden Dinge wie Sternenteile, Sterne, Powersterne, Münzen und Pilze (Pilz = Drogen, Drogen = Geld). Das ganze Spiel über bin ich auf der Jagd nach diesen Sternen. Die Prinzessin interessiert keine Sau, die hab ich bisher nichtmal wiedergesehen. Und so sammle ich Sterne und Sternenteile und Münzen, häufe immer mehr Reichtum an. Der Drang, immer mehr und mehr Wertvolles zu sammeln befriedigt mich. Ich gebe zu, ich bin Kapitalist. Aber mir kann keiner erzählen, er spielt Mario wegen der schönen Grafik und der tollen Story. Nein, es kommt einzig und allein auf das Ausleben kapitalistischer Bedürfnisse an!</p>
<p>Ich glaube, dass sich hier auch das Geheimnis der aufstrebenden Wirtschafts-Macht China verbrigt. Denn, was machen die Asiaten so? Richtig, Konsole spielen. Gut, hauptsächlich die Japaner, aber das ist ja sowieso alles dasselbe. Und da spielt der Asiate eben Super Mario, sammelt Sterne und Münzen und freut sich, und kommt irgendwann drauf: Hey, warum sammle ich im echten Leben nicht auch Münzen und Sternenteile? Und dann geht er raus und arbeitet 12 Stunden am Tag, während wir vor der PS3 sitzen und in Singstar irgendwelche Deutsch-Rock-Songs grölen.</p>
<p>Davon mal abgesehen macht die Wii aber wirklich Spaß. Das Anschließen ist denkbar einfach, mit den Controllern herumzuhantieren fühlt sich nach ein paar Minuten wie das Normalste der Welt an. Wii Sports gewinnt jetzt vielleicht nicht einen Preis für den höchsten Grad an Realismus, ist aber durchaus witzig. Und da das Spiel sowieso beiliegt, sollte es auch nicht zu hoch bewertet werden.</p>
<p>Ich bin jedenfalls hochzufrieden, und mit meinem Sternenteile/Sterne/Münzen-sammelnden Mario sowieso. Vielleicht wäre das das richtige Mittel, um uns im internationalen Wirtschaftswettbewerb weiter behaupten zu können. Vielleicht kann man das auch übertreiben. Vielleicht war Klaus Zumwinkel leidenschaftlicher Mario-Zocker. Ich weiß es nicht. Aber interessieren würde mich es doch.</p>
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