23.05.2009 -
11:04 von
Moritz Homann in
Politik.
“Wissen Sie, was morgen ist?”, frage ich eine Frau in der Fußgängerzone. Eigentlich will ich hören: “Ja, da wird Deutschland 60 Jahre alt.” Die Frau sagt: “Da wird der Köhler gewählt!”. “Echt, das wissen Sie schon?”, frage ich. “Na, ich hoffe es mal!”, sagt sie und lacht. weiterlesen »
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22.05.2009 -
21:25 von
Moritz Homann in
Fotografie.
Bei längeren Auslandsaufenthalten/Urlauben bietet es sich an, aus den Fotos anschließend ein Fotobuch zu erstellen. Das kann man selber machen mit Schere und Pritt-Stift, sieht dann aber ziemlich hässlich aus. Man kann es auch erstellen lassen, zum Beispiel über Apples Fotosoftware iPhoto.
Die Erstellung geht ziemlich leicht von der Hand. Wer das anzweifelt, möge sich eines der genialen Produktvideos auf der Apple-Website zu iPhoto ansehen. Die Daten des fertigen Fotobuchs werden dann per Internet an Apple übertragen. In meinem Fall (60 Seiten, Fotos in voller Auflösung) waren das knapp 40 MB, die Übertragung hat eine knappe Stunde gedauert. Es gibt mehrere Buch-Varianten, ich hab das große gebundene genommen. Das ist auch das teuerste.






Bis das Buch hier ankam, sind etwa zehn Tage vergangen. Von der Qualität des Buchs bin ich begeistert. Die Fotos sehen alle sehr gut aus, das Layout (das man ja vorher selbst zusammengebastelt hat) macht was her und das ganze Buch vermittelt eine gewisse Wertigkeit. Wie meistens bei Apple-Produkten, ist der Preis das Manko: Das Buch mit seinen 60 Seiten kostet gute 60 Euro. Wer allerdings bereit ist, einen relativ hohen Preis zu zahlen, erhält ein tolles Erinnerungsstück.
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Tag 23 (11.04.09)
Sandra begleitet uns bis zum Security-Check. Daheim müsste sie sowieso nur für ihre Prüfungen lernen, darauf hat sie keine Lust. Wir umarmen uns ein letztes Mal, dann müssen wir weiter, Sandra, bleibt zurück. Wir versprechen, in Kontakt zu bleiben. weiterlesen »
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Bevor meine Lightroom-Demo abläuft, habe ich noch einmal einen Schwung Bilder aus China fertig gemacht.
Lassen sich alle per Klick vergrößern.

Kinder auf einem Platz in der Innenstadt Guilins.

Wohl Hongkongs einzige Sehenswürdigkeit: Der große Buddha.

Leider konnten nicht einmal die pinken Regenponchos dem Wetter trotzen.

Menschen auf Macau.

Ein älterer Chinese macht Sport in einem der zahlreichen Fitness-Parks, die wie Spielplätze aussehen.

Chinesin beim Fotografieren.

Kurzes Telefongespräch auf Macau.

Ein älterer Chinese in Peking.

Strand-Mädels am “Repulse Bay” in Hongkong.

Wasserspiele auf einem Hongkonger Platz.

Leergefegte Straßen im Norden des olympischen Areals.

Garküche in Guilin.

Fladenbrot, Maiskolben und Ungewöhnliches in Guilin.

Regenschirm und Armut – leider beides typisch für Guilin.

Frühlingsgefühle bei einem Gang durch den Park beim Sommerpalast in Peking.

Ein Hinterhof in Guilin.

Die Schuluniform ist in China weit verbreitet, hier im Ocean Park in Hongkong.

Augustinho, geboren in Braisilien, wohnhaft in New York, auf der Großen Mauer.

Eine Ballonverkäuferin auf einem Platz in Guilin.
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