Das deutsche Medien-Spektrum
Klicken zum Vergrößern.
Erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Ist ja letztendlich auch eine Sache des Empfindens. Entstanden in Zusammenarbeit mit einem Katzenblogger.
Trackback
Permanent Link
3 Kommentare zu “Das deutsche Medien-Spektrum”
Dieses Kommentarsystem unterstützt Gravatars. Mach' dir deinen eigenen!
12.10.2008 -
19:46 von Moritz Homann in 
October 12th, 2008 at 20:20
Ähm…also erstens mal ist eine links-rechts Bipolarität vollkommen bescheuert. (Zum Beispiel überschneidet sich die jW durchaus ganz gerne mal mit übelsten rechtsaußen-Postillen), zweitens hat kaum noch eine Zeitung eine klare einheitliche Linie und drittens, wenn man sich darauf einlässt, wüsste ich gerne warum Spiegel und FTD weiter rechts liegen als bspw. die FAZ…?
Gerade die FAZ passt überhaupt nicht in das Schema. Die ist im Wirtschaftsteil liberaler als die FTD, im Feuilleton “linker” als die taz und ansonsten genauso konservativ wie die Welt.
Mit Verlaub: Ich halte das für Blödsinn.
Diesen Beitrag zitieren
October 13th, 2008 at 06:03
ich kenne die Zahlen nicht, aber spielt der Fokus überhaupt keine Rolle mehr –
oder passt er nicht in das hier abgebildete Spektrum rein?
Diesen Beitrag zitieren
October 13th, 2008 at 19:56
Für das Beispiel fand ich die Links-Rechts-Bipolarität in Ordnung. Alles andere hätte zu kompliziert ausgesehn.
Eine einheitliche Linie haben wohl tatsächlich die wenigsten Zeitungen, aber es lässt sich doch bei allen eine Grundtendenz feststellen. Hin und wieder kann man auch in prinzipiell eher rechten Medien einen politisch linken Beitrag lesen und andersrum, aber aus allen Beiträgen kann man doch einen gewissen Schnitt ziehen.
Bei FAZ, Spiegel und FTD geb ich dir recht. Eigentlich müsste die FAZ (meinem Empfinden nach) etwas rechter als die FTD liegen. Beim Spiegel spielt bei meinem Eindruck wohl auch Spiegel Online eine Rolle.
Focus hätte man eigentlich auch mit reinnehmen können, genau wie den stern…naja, beim nächsten Mal vielleicht.
Diesen Beitrag zitieren